Presseschau 9

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Bis 2016 sollen Mobile Payments die Kreditkarte ablösen. Bildnachweis: www.flickr.com

Was ist wichtiger für den Werbeerfolg? Kreativität oder Zahlen? Ist es wichtiger, eine Marketing- und Werbekampagne möglichst einfallsreich zu gestalten, oder steht die daraus resultierende Absatzsteigerung im Vordergrund? Key Performance Indikatoren (KPI) spielen bei der Beurteilung der Wirksamkeit von Marketingbemühungen eine große Rolle. Neil Cameron vom Adzine-Magazin hat sich ¸ber die Bedeutung dieser Leistungskennzahlen Gedanken gemacht:

http://www.adzine.de/de/site/7321/page/newsletter/web_in.xml

Die Kreditkarte geht mit Riesenschritten ihrem Ende entgegen – zumindest, wenn man dem E-Commerce-Magazin unter Berufung auf die Los Angeles Times Glauben schenken will. Der Untergang der Kreditkarte soll vom Smartphone eingeläutet werden. Bereits 2016 sollen Kunden in der Lage sein, dank spezieller Apps mit dem Smartphone zu zahlen – ob es nun online ist oder nicht. Und da zwei Drittel aller Haushalte bereits ein Smartphone besitzen, steht dem Mobile Payment via App nichts mehr im Weg:

http://www.e-commerce-magazin.de/ecm/news/der-tod-der-kreditkarte-–-schon-2014-alles-vorbei

Bevor Mobile Payment jedoch der Kreditkarte den Todesstoß versetzt, müssen noch eine technische Hürden übersprungen werden. Wie das iBusiness-Magazin berichtet, ist das Bezahlen mit dem Smartphone anfällig für Datenklau. Es braucht also verbesserte Sicherheitsmechanismen, wenn die M-Technologie sich auf dem Markt durchsetzen und die Kreditkarte ablösen soll:

http://www.ibusiness.de/aktuell/db/117026SUR.html

61 Prozent der Beschäftigten in Deutschland greifen am Arbeitsplatz auf den Computer zurück – was nach soliden Zahlen klingt, ist aber laut dem Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) Anlass zur Sorge. Der Grund: Die Zahl der mit PCs ausgerüsteten Arbeitsplätze ist seit 2007 nicht mehr gewachsen. Damals errang Deutschland mit diesen Werten im europaweiten Vergleich noch den dritten Platz, jetzt reicht es nur noch für den sechsten:

http://www.bitkom.org/72889_72885.aspx

Am 1. August 2012 tritt die sogenannte „Button-Lösung“ in Kraft. Bestellbuttons in Online-Shops müssen jetzt klar beschriftet sein, damit der Kunde die mit dem Klicken des Buttons verbundene Kaufpflicht klar erkennt. Mit der daraus resultierende Frage – welches Wording führt zu mehr Umsatz im E-Commerce – hat sich explido, Online-Agentur für internationals Performance-Marketing – in einer Case Study beschäftigt:

http://www.explido.de/buttonloesung/

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9 Apr 2018

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