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Shops sollen für Google Maps zahlen

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Nun macht Google ernst: Wer zuviele Nutzerzahlen auf seinen in den Shop eingebundenen Google Maps ausweist, soll zahlen. Diese Änderung wurde bereits im April angekündigt, jetzt aber erst umgesetzt. In einem Blogbeitrag vom 28. Oktober erläutert Google die Einzelheiten.

Wenn bis zu 25.000 Nutzer pro Tag auf die entsprechende von Google bereitgestellte Maps-Schnittstelle (API: Application Programming Interface) zugreifen (FAQ auf Deutsch), schickt Google eine Rechnung. Abschaltungen soll es keinesfalls geben, denn die betroffenen Webseitenbetreiber hätten folgende drei Optionen:

  • Verringerung der Nutzung unter das Limit;

  • Zahlen für die das Limit überschreitende Nutzung gemäß den Tarifen aus dem FAQ;

  • eine Maps API Premier-Lizenz erwerben.



Wie misst man seine Maps-Nutzerzahlen in Echtzeit? Zu diesem Zweck will Google die Maps API “in Kürze” in die Google APIs Console integrieren, auf der man dann die Nutzung ablesen kann. Anfang 2012 könne dann die Rechnungstellung seitens Google beginnen.

Google empfiehlt stark frequentierten Seiten jedoch die Premier-Lizenz. Sie sei nicht nur “kosteneffektiver”, sondern biete zusätzliche Vorteile, darunter technischen Support, eine Dienstgütevereinbarung (SLA) und feste Lizenzpreise sowie erhöhte Quoten für Maps API Web Services.

Bevor Google irgendwelche Rechnungen verschickt, will es per Blog diese Maßnahmen erneut 30 Tage vorher ankündigen. Es kann also ein friedliches Weihnachten werden. Allerdings ist noch nicht bekannt, ob auch Microsoft seinen Maps-Dienst kostenpflichtig machen will.

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