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(Gastkommentar) Optaros: "E-Commerce im neuen Kleid: Innovative Erlebniswelten statt Online Shops"

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Das Gesicht des E-Commerce war jahrelang von langweiligen Webshops im Bestelllistenstil geprägt. In der Zwischenzeit sind die Menschen verwöhnt und erwarten Online-Shopping-Welten, in denen sie sich ganz unkompliziert bewegen können, so etwa wie sonst beim Cliquen-Bummel durch Fußgängerzonen: Rein-raus, hier rumstöbern, dort mit Freunden quatschen, Artikel ausprobieren, vorführen, mit den „Cool“-Kommentaren im Kopf zur Kasse gehen … und all das vor dem Computer oder über Smartphones, ohne dabei in jedem Moment zu spüren, wie angestrengt die IT hinter dem Spaß stöhnt.

[caption id="attachment_8859" align="alignleft" width="116" caption="Anja Albert, Optaros. Pressesprecherin"][/caption]

Die Visionen für modernen E-Commerce sind geprägt von fließenden Übergängen zwischen seinen tragenden Pfeilern, den Funktionsbereichen Content, Commerce und Community – den drei Cs.

Der Bereich „Content“ deckt sämtliche Infos ab, die ein Besucher in den verschiedenen Stadien von „Nur mal gucken“ bis „Ich will genau das da“ brauchen könnte. Dabei setzt man heute auf Rich Media, um Produkte ansprechender darstellen zu können, und sie vor allem so etwas wie „anfassbar“ zu machen.

Community-Funktionalität bringt das wertvolle spielerische Element in einen Shop: Lisa kann Freundinnen bei Facebook beispielsweise die „coole neue Tasche“ zeigen, die sie gerade bei X gefunden hat. Communities werden so wichtig, weil sie den Verbrauchern die Möglichkeit geben, sich untereinander zu beraten und neutrale Informationen zu bekommen, während sie in einem vertrauten Kreis Konsumimpulse setzen oder aufgreifen. Commerce ist das traditionelle Herzstück des Online-Handels und sollte heute schnell und unkompliziert laufen.

Soweit überhaupt alle drei berücksichtigt wurden, waren diese Funktionsbereiche bislang gänzliche voneinander abgegrenzt und ein Wechseln zwischen ihnen für Besucher recht mühsam. Heute tüfteln einige innovative Plattform-Anbieter daran, die drei Cs miteinander zu verweben:

Magento, als Commerce-Experte, arbeitet daran, die Content-Funktionalitäten hinsichtlich Flexibilität und Leistungsgrad auf Niveau zu bringen. Das Thema Community fehlt zwar noch, aber es existieren gute Community-Module, die dank Magentos modularer Architektur leicht angepasst werden können. So lassen sich erfolgreich neue Konzepte angehen.

Der CMS-Anbieter Drupal nähert sich ebenfalls dem Ziel: Nachdem Community bereits bedacht war, löst das Commerce Modul für Drupal 7.x gerade Ubercart ab, und hebt damit die möglichen User Experiences für kleine bis mittlere Shops auf eine neue Ebene, auf der fließende Übergänge zwischen Content, Commerce und Community erlebbar werden.

Bei der E-Commerce-Plattform OCentric von Optaros geht es sogar um nichts anderes als das nahtlose Verschmelzen der drei Cs auf Enterprise-Niveau. Ihr Ziel ist es, innovative Einkaufswelten zu realisieren, die Verbrauchern tatsächlich die Begeisterung und den Spaß von echtem Shoppen bieten können und dabei eine reale Begegnung mit Artikeln simulieren. Damit geht E-Shopping weg vom geplanten Anschaffen und hin zum Amüsieren, Spontankaufen und „Was-Erleben“.

Die Analystin Nikki Baird von Retail Systems Research sieht deswegen in Optaros’ OCentric einen Vorreiter der Branche: „Ich glaube, Optaros ist da an etwas Heißem dran. Im Vergleich zu allem, was ich bis jetzt ansonsten gesehen habe, ist es bestimmt das relevanteste Bezugssystem, um einen Blick auf die Online-Trends der Zukunft zu gewinnen.”

Man darf also gespannt sein, wie die Entwicklung weiter geht, jetzt da die Branche endlich an einem Punkt ist, an dem völlig neue Visionen und Konzepte realisierbar werden. Das Verhalten der Verbraucher ist im Begriff, sich radikal zu ändern, und die Online-Welt kann die Wünsche der Leute technologisch bedienen. Das heißt, dass die Realität des Einzelhandels von gestern nichts mehr mit der von morgen gemein haben wird.

Ihre Anja Albert

Pressesprecherin bei Optaros GmbH
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